Innenraum-Tuning

Der Innenraum unseres alten Campers war sozusagen gepflegt, aber 80er Jahre Style. Es hat zwar alles funktioniert, aber wirklich gefallen hat es uns ehrlich gesagt nicht. Irgendwie passte auch die Eichenholz-Optik nicht so richtig zum neuen äußeren, weshalb wir uns entschlossen haben auch den Innenraum komplett aufzuarbeiten.

So sah der Innenraum vorher aus. Braune Polster, braune Gardinen, Holzoptik, etc. Eigentlich alles nicht „schlimm“ aber eben auch nicht „cool“.

Um das Innenraum-Tuning durchzuführen wurden zunächst einmal alle Türen und Klappen aus dem Wagen ausgebaut. Wichtig dabei, dass die Türen beschriftet werden, das erleichtert hinterher die Zuordnung, denn es sind schon einige (mehr als 30) und man braucht ja auch eine Weile für die Überarbeitung.

Nachdem die Klappen alle draussen waren, haben wir begonnen den Innenraum zu bearbeiten. Das hieß zunächst einmal alle Wände und Decken reinigen, schleifen, reinigen und dann mit Grundierung streichen.

Parallel dazu konnten wir die Türen und Klappen bearbeiten. Diese wurden ebenfalls gereinigt, geschliffen, gereinigt und anschließend grundiert. Danach kam dann die erste Schicht Lack (in unserem Fall weiß glänzend) auf die Türen.

Insgesamt haben wir die Türen und Klappen 2-3 mal gestrichen. Der Lack hat zwar meist schon nach dem ersten Anstrich einigermaßen gedeckt, aber wir wollten es auch ohne Schatten. Außerdem macht das Streichen ja so viel Spaß…

Die Decken und Wände im Inneren wurden ebenfalls 2 mal gestrichen. Nach dem ersten Anstrich hat das Holzdekor noch ein wenig durchgeschimmert, nach dem zweiten sieht man es nur noch wenn man es weiß und genau hinsieht. Evtl. würde der ein oder andere hier auch noch einen dritten Anstrich vornehmen, wir waren mit dem Ergebnis zufrieden.

Besonders als die neuen Polster noch dazukamen, waren wir vom neuen Innenraum wirklich begeistert. Die Kombination aus weiß und grau gefällt uns selbst einfach super.  

Die Oberflächen von Tisch und Arbeitsfläche haben wir noch mit einer neuen Dekor-Folie beklebt.

Und so sieht es dann im Ergebnis aus.

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